Beschwerden: Sanfte Hilfe aus der Natur.

Jede Schwangerschaft ist anders. Manche Frauen fühlen sich während der gesamten Schwangerschaft sehr wohl, andere sind körperlich sehr beeinträchtigt. Beschwerden in der Schwangerschaft können bei Frauen ganz unterschiedlich sein und ähneln sich doch.

Ob Migräne oder Übelkeit, ob schwere Beine oder Angst vor der Geburt: Bei den meisten Schwangerschaftsbeschwerden helfen Naturheilverfahren oder Akupunktur-Behandlungen sehr gut. Durch meine langjährige Berufserfahrung habe ich viel wertvolles Wissen gesammelt, mit dem die Beschwerden gelindert werden können.

Schwangerschaftsbeschwerden können vielfältige Ursachen haben und sehr unterschiedlicher Natur sein. Je nachdem, welcher Art die Beschwerden sind, in welcher Intensität sie auftauchen und zu welchem Zeitpunkt in der Schwangerschaft sie auftreten, ergreife ich die entsprechenden Maßnahmen. Zunächst klären wir gemeinsam die aktuelle Situation ab und besprechen mögliche Ursachen. Bei vorzeitigen Wehen, Infektionen, Stress, Angst oder Bindungsstörung helfen sanfte Behandlungsmethoden wie Akupunktur und Homöopathie.

Gut zu wissen:

Heilverfahren, die ich bei Schwangerschaftsbeschwerden anwende, werden von der Krankenkasse übernommen.

Moxibution: Wärme wirkt Wunder.

Die Moxa-Therapie (Moxibustion) ist eine Wärmetherapie und ein bewährtes Heilverfahren aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Hier werden Akupunkturpunkte mittels glimmenden Beifußkrauts erwärmt und so die Selbstheilungskräfte des Körpers mobilisiert.

Die Moxibution wird häufig zur Korrektur der Beckenendlage angewendet. Durch das Anwärmen eines bestimmten Akupunkturpunktes wird das Kind dazu bewegt sich in Schädellage zu drehen. Oft verstärken sich bereits während der Behandlung die Kindesbewegungen und lassen sich noch mehrere Stunden danach wahrnehmen. In einer Studie der Universitätsfrauenklinik Mannheim konnte nach Moxibustion eine Spontandrehungsrate von Beckenendlagen auf 50,4% ermittelt werden. Es traten dabei keine Komplikationen, wie pathologische Herztöne, vorzeitige Blasensprünge etc. auf.

Wichtig zu wissen:

Die Kosten für Moxibustion werden von den Gesetzlichen Krankenkassen übernommen.